Anerkannt für die Facharztausbildung Allgemeinmedizin und Gynäkologie

Anerkennung EBM 35100 und 35110

Jessica Eichler - Veranstaltungsorganisation

Bei Fragen zu Anmeldung und Organisation erreichen Sie mich unter

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Jessica Eichler
Dipl. Bürokauffrau

Psychosomatische Grundversorgung inklusive Balint-Gruppen
(kompletter Lehrgang, 4x20 UE)

HannoverMünchenKöln - Leipzig

Die AIM führt das Curriculum Psychosomatische Grundversorgung an vier Standorten durch. In Norddeutschland an der Medizinischen Hochschule Hannover bzw. in der Ärztekammer Niedersachsen. In Süddeutschland findet der Lehrgang im Klinikum Rechts der Isar der TU München statt. In Nordrhein-Westfalen können Sie an unserem Lehrgang an der Universitätsklinik Köln teilnehmen und in Sachsen an der Universitätsklinik Leipzig.

Die AIM ist bundesweit einer der wenigen Weiterbildungsträger, die dieses Curriculum komplett mit Balint-Gruppenarbeit an vier Wochenenden anbietet. Die AIM Balintgruppenleiter sind bei den zuständigen Landesärztekammern anerkannt.

Die Weiterbildung Psychosomatische Grundversorgung benötigen Sie für die Facharztausbildungen Allgemeinmedizin und Gynäkologie (entspr. Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer).

Wenn Sie Akupunkturleistungen im Rahmen der GKV abrechnen möchten, benötigen Sie über Ihre Zusatzqualifikation AKUPUNKTUR neben dem Curriculum Spezielle Schmerztherapie auch die Weiterbildung Psychosomatische Grundversorgung.

Unsere Kurse entsprechen in vollem Umfang den Richtlinien der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammern.
Über Vorschriften der Bundesärztekammer hinaus wird es immer wichtiger, dass Sie – auch wenn Sie kein Psychotherapeut sind – doch über Kompetenzen in der Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Beschwerden und psychischen Krankheitsfolgen verfügen. Fast 40 Prozent der Patienten bei niedergelassenen Ärzten oder in Fachambulanzen haben eine behandlungsbedürftige psychische oder psychosomatische Störung, und dieser Anteil wächst weiter. Diese Entwicklung ist u.a. auf einen höheren Anteil an chronischen Krankheitsbildern mit Problemen der Bewältigung und Versorgungseinschränkungen im Gesundheitswesen zurückzuführen.